Galerie Atelier Hermann

Über mich
Karl Hermann Abraham, Künstlername "Hermann"* 04.Februar 1953 in HartbergVolksschule in HartbergMittelschule in Fürstenfeld und HartbergAusbildung Bildnerische ErziehungProf. Franz TaussPädagogische Akademie in GrazLehramtsprüfung für Bildnerische ErziehungAusbildung bei OStR. Manfred GollowitschPädagogische Akademie der DiözeseGraz-EggenbergAusbildung bei OStR. Mag. Harald Wallisch, OStR. Mag. Peter SzyszkowitzPädagogische Akademie des BundesLehramtsprüfung für WerkerziehungAusbildungProf. Gustav ZanklHauptschullehrer an der Rieger HS in HartbergUnterricht in den Fächern Bildnerische Erziehung und Werkerziehung
Arbeit unter Künstlernamen "Hermann" in Hartberg

Meine Geschichte
Die Idee zu meinem eigenen Onlineshop hatte ich während einer künstlerischen Schaffenphase.
Im Zeitalter von Schnelllebigkeit, Massenproduktion , ohne Individualität biete ich ihnen Unikate mit viel Liebe und Passion gefertigt.Hermann steht für abstraktes, vereinfachtes,verspieltes,exaktes,experimetierfreudiges Malen. Meine Vorbilder sind Pablo Picasso, Paul Klee, Andy Warhol, Salvatore Dali, aber auch Verteter des phantastischen Realismus, Gustav Klimt Friedensreich Hundertwasser und Jackson Pollock.Spiralen kommen immer wieder in meinen Arbeiten vor. Aber auch Elemente von Klimt tauchen in einzelnen Arbeiten auf.Reduzierung auf einfachste und elementare Elemente , Kreis, Rechteck, Quadrat und Dreieck. Überlagerungen sind ebenso ein Thema.Ebenso faszinieren mich bekannte Bauwerke und inspirieren mich in meiner Arbeit! Die Bilder
Bespannte Keilrahmen in den Stärken von ca. 2 bzw. 4 cm .Hermann-Arts verwendet qualitativ hochwertigen Acrylfarben. Jedes der abstrakten Bilder ist ein Original aus meinem Atelier! Es sind Unikate und von mir mit Signatur versehen.

Preis meiner Kunstwerke
Dafür gibt es die für Künstler gültige Formel
Preisvorstellung in € = (Länge + Breite in cm) × Künstlerfaktor.
Mein Künstlerfaktor ist 3 für alle Bilder mit Ausnahme von Monumenten und Bilder erlesener Auswahl.
Diese Formel geht auf den Grundgedanken zurück, dass neben den Kosten für Farbe , Pinsel, Keilrahmen etc. auch der Bekanntheitsgrad des Künstlers selber bei seiner Preisgestaltung eine Rolle spielt. Ursprung hat der Gedanke in der Renaissance. Die Kunstepoche des Impressionismus entwickelte die simple Formel „Höhe plus Breite multipliziert mit Faktor Künstler“.